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Herzlich Willkommen

Diese Internetseiten entstanden in Folge des Symposions "Musikalisches Erbe im digitalen Zeitalter. Chancen und Probleme neuer Techniken" im September 2004 in Weimar. Als Hauptergebnis der Veranstaltung kann einerseits der von vielen Seiten geäußerte Wunsch nach einer Fortsetzung bzw. Intensivierung des Dialogs zwischen den verschiedenen Projekten bezeichnet werden, andererseits wünschten zahlreiche Teilnehmer im Publikum in den anschließenden Gesprächen mehr Information über die verschiedenen Vorhaben bzw. über die eingesetzten Techniken und deren Möglichkeiten bzw. Handhabbarkeit.
Auf diesen Seiten soll nun versucht werden, einerseits die bestehenden Projekte sukzessive vorzustellen, andererseits ein Forum für weitere Diskussionen zur Entwicklung neuer computergestützer Arbeitstechniken in der Musikwissenschaft zu bieten.

Projekte

Bitte beachten Sie, dass diese Linksammlung noch im Aufbau ist und sehen Sie uns unvollständige Projektbeschreibungen vorerst nach.



Die Oper in Italien und Deutschland zwischen 1770 und 1830 - DFG-Opernprojekt (seit 2000/2001)

Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln

Kurzbescheibung
Interdisziplinäres Projekt zur Dokumentation und Erforschung der deutschsprachigen Operntradition um 1800 mit Online-Datenbank.

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Gegenstand des interdisziplinären Opernprojekts der Universität Köln ist die deutsche Oper um 1800. Dabei soll die Entwicklung einer eigenständigen deutschsprachigen Oper unter musik- und literaturwissenschaftlichen Aspekten dokumentiert und erforscht werden. Einen zusätzlichen Schwerpunkt bildet die Rezeption der italienischen Oper im deutschsprachigen Raum. In einer speziell angelegten Online-Datenbank werden exemplarisch die zwischen 1770 und 1830 in Wien, Berlin, München, Dresden und Weimar aufgeführten Opern möglichst detailliert aufgenommen und das überlieferte Aufführungsmaterial erfasst. Hier sind zur Zeit 483 Manuskripte eingearbeitet. Innerhalb dieser Datenbank ist ein Suche nach verschiedenen Kriterien möglich: Außer nach Werken kann auch nach deren Fassungen, Libretti oder Aufführungen gesucht werden. Ein Teil der Manuskripte (z. B. jene der SLUB Dresden) kann bereits online eingesehen werden. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. (von: Jacobsen (5/2007))

Ansprechpartner
Prof. Dr. Wolfram Steinbeck (Musikwissenschaft, Universität zu Köln)
Prof. Dr. Wolf-Dieter Lange (Romanische Philologie, Universität Bonn)

Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln
0221-470 4224
0221-470 4964
www.oper-um-1800.uni-koeln.de