muwimedial.de
Kontakt   |   Impressum

Herzlich Willkommen

Diese Internetseiten entstanden in Folge des Symposions "Musikalisches Erbe im digitalen Zeitalter. Chancen und Probleme neuer Techniken" im September 2004 in Weimar. Als Hauptergebnis der Veranstaltung kann einerseits der von vielen Seiten geäußerte Wunsch nach einer Fortsetzung bzw. Intensivierung des Dialogs zwischen den verschiedenen Projekten bezeichnet werden, andererseits wünschten zahlreiche Teilnehmer im Publikum in den anschließenden Gesprächen mehr Information über die verschiedenen Vorhaben bzw. über die eingesetzten Techniken und deren Möglichkeiten bzw. Handhabbarkeit.
Auf diesen Seiten soll nun versucht werden, einerseits die bestehenden Projekte sukzessive vorzustellen, andererseits ein Forum für weitere Diskussionen zur Entwicklung neuer computergestützer Arbeitstechniken in der Musikwissenschaft zu bieten.

Projekte

Bitte beachten Sie, dass diese Linksammlung noch im Aufbau ist und sehen Sie uns unvollständige Projektbeschreibungen vorerst nach.



Die Musik des Trecento (seit 10/2001, in Hamburg seit 1/2007)

Nachwuchsgruppe "Die Musik des frühen Trecento"

Kurzbescheibung
Interdisziplinäres Projekt mit fünf Teilprojekten. Bereits abgeschlossen sind die drei Bereiche zur Edition, zur Überlieferungsgeschichte und zum Wort-Ton-Verhältnis der Musik des Trecento. Die aktuellen Teilprojekte beschäftigen sich mit der sog. "einfachen Mehrstimmigkeit" im Patriarchat von Aquileia und der Werkgenese und -überlieferung der Kompositionen Francesco Landinis.

Kommentar Kommentar anzeigen/verbergen
Neben Informationen über das gesamte Projekt bzw. die fünf Teilprojekte sowie dessen Mitarbeiter bietet diese Seite fünf eigene Datenbanken und eine Liste weiterführender Links. Über die Werkedatenbank und die Handschriften-Datenbank lassen sich mit Hilfe entsprechender Suchmasken Informationen über einzelne Werke bzw. verschiedene Handschriften des Trecento herausfinden. Zu den einzelnen Kompositionen verschiedener Gattungen sind Stimmenzahl und Überlieferung angegeben, teilweise ist der komplette Text vermerkt und/oder es finden sich Literaturhinweise. Die Werkedatenbank bietet dem Benutzer zudem die Option, eigene Kommentare in Form von Hinweisen und Ergänzungen einzusenden. Qualifizierte Beiträge werden mit Nennung des Verfassers als "Anmerkung" angezeigt. Die Handschriftensuche wirkt dadurch eingeschränkt, dass keine Stichwortsuche im herkömmlichen Sinne möglich ist. Die drei weiteren Datenbanken enthalten eine Bibliographie zur Musik des Trecento, eine Publikationsliste der Mitarbeiter des Projekts sowie eine Liste von Quellensiglen relevanter Manuskripte. Das Projekt wird von der DFG gefördert. (von: Jacobsen (7/2008))

Ansprechpartner
Prof. Dr. Oliver Huck

Musikwissenschaftliches Institut der Universität Hamburg
Neue Rabenstrasse 13
D-D-20354 Hamburg
oliver.huck@uni-hamburg.de
www.trecento.uni-hamburg.de